Historische Entwicklung

Die Entwicklung von DΞΞP AND WIDΞ ist sehr eng mit dem Lebenslauf von Dr. Günther Fritz gekoppelt. Deshalb werden hier die wichtigen Etappen der persönlichen, wissenschaftlichen bzw. beruflichen Laufbahn von Dr. Günther Fritz angeführt.

Job und Innovation

Als Absolvent der HTL für Elektrotechnik bekam Dr. Günther Fritz als sehr junger Mensch im Jahr 1978 das Vertrauen ausgesprochen und wurde Leiter der Instandhaltung einer Grau- bzw. Buntgießerei mit angeschlossenem Maschinenpark. Aufgrund des Charakters des Unternehmens waren sowohl organisatorische als auch operative Fähigkeiten von ihm gefordert.

Zum Verantwortungsbereich gehörten die Inspektion, Wartung und Instandsetzung der Maschinen und Anlagen, die in ihrer Vielfalt, wie beispielsweise Netzfrequenzinduktionstiegelöfen, Spitzendrehbänke, Langhobelbank, Karusseldrehbänke, Autogenautomaten, Lastenkräne, Sandstrahlgebläse, Infrastruktur (Strom. Wasser, Verkehr) eine Herausforderung waren. Als Sicherheitsfachkraft war er auch u.a. für die Kräne, Kompressoren (Druckkesselpüfung) und Heizanalgen verantwotlich. Zwei Jahre später war er dann als Montageleiter für ein anderes Unternehmen tätig.

Vorstudienpraxis, Studium und Wissenschaft

Ab 1981 war er in der Funktion des Montageleiters in Personalunion verantwortlich für die Planung, den Einkauf, den Bau und der Montage vor Ort (Österreich, Deutschland, Griechenland) von elektronisch, pneumatisch, hydraulisch gesteuerten Förder- und Fertigungsanlagen. In diesem Zeitraum war er auch mit den damaligen Innovationen Programmierung von Fortran, Apple-PC und SPS (Speicherprogrammierbare Steuerungen) befasst. Entgegen der damalig vorherrschenden Meinung und Auffassung - "das geht nie" und "für was braucht man das" - bestätigte der Erfolg den Einsatz dieser Technologien. Heute eine Selbstverständlichkeit.

1983/84 begann er mit dem Studium der Werkstoffwissenschaften an der Montanuniversität Leoben, mit dem wissenschaftlichen Schwerpunkt 'Texturierungsversuche an Hochtemperatur-Supraleiter Y1Ba2Cu3Od-x', Aufgabe war es mit der Texturierung die quantenphysikalischen Eigenschaften zu beeinflussen, das heißt die mögliche Änderung der Supraleitfähigkeit zu bestimmen.

Dieses sehr der Quantenphysik verbundene Thema war ein Wegbereiter bis in das heutige Betätigungsfeld von DΞΞP AND WIDΞ.

Seine Dissertationsschrift 'Entwicklung und Einsatz eines Expertisesystems zur Diagnose der anlagenwirtschaftlichen Situation in anlagenintensiven Unternehmen' (Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence) war besonders herausfordernd, da sie ein sehr breites Feld der Unternehmensberatung abdeckt und eine EDV-Lösung von ihm forderte, die in der industriellen Praxis ihre Tauglichkeit unter Beweis stellen musste. Dies gelang bei drei Unternehmen zur Gänze. Eines dieser Unternehmen war die damalige KMB des AKH heute VAMED-KMB Die Arbeit wurde mit dem Prädikat 'veröffentlichungswürdig' versehen.

Selbständigkeit - Unternehmer

Direkt nach dem Rigorosum wurde er - nach einem Hearing - von mobilkom-austria GmbH - damals eine Tochter der Telekom Austria AG - als Generalunternehmer beauftrag die gesamte Administration des Corporate Network der mobilkom austria (CNMK) in einem Projekt zu entwickeln und zu etablieren. Das schloss neben der Entwicklung einer datenbankgestützten Softwarelösung (Server - Client), die die interne Verrechnung der Netzinfrastrukturkomponenten bis hin zum Bestellmanagement zu erledigen hatte und heute noch tut auch die Verbesserung der Prozesse mit ein. Hier war die besondere Herausforderung, dass die Digitalisierung der Netzinfrastruktur der Telekom Austria AG erst im Aufbau war und das interne Know-how sich erst entwickeln musste.

Human Error & Six Sigma

Viele Beratungstätigkeiten im Telekommunikationsbereich und anderen Unternehmen in anderen Feldern folgten. Insbesondere Human Error und Six Sigma, die Felder. mit denen er sich bereits seit 1996 bzw. 1999 beschäftigt hatte wurden in Anspruch genommen.

Der Weg zur Unternehmensberatung mit Quantenphysik

Die Jahre 1993 bis 2007 waren in jeder Hinsicht äußerst prägend. Dass eine Steigerung der Leistungsbereitschaft noch möglich sein sollte hielt er damals für ausgeschlossen. Im Jahre 1997 gab ihm ein ehemaliger HTL-Schulkollege, der ein persönlicher Schüler des Dalai Lama und damals erfolgreicher Shiatsu-Masseur war den Rat, seiner Empfehlung zu folgen und sich einen Termin von einem Grazer Institut in der Steyrergasse geben zu lassen, um ihm einen erweiterten Zugang zu seiner Lebensführung und überhöhten Leistungsbereitschaft zu ermöglichen. Er meinte es sei etwas gänzlich Neues, das ihm gefallen könnte.

Er folgte seiner Empfehlung und vereinbarte einen Termin im Jänner 1997 für Oktober 1997. Als er dann an der Reihe war, wurde er an Messingplatten angeschlossen und bekam zu allem "Überfluss" noch einen Stirnreif aufgesetzt. Das ganze war noch mit einem Computer verbunden zu dem er alles andere als Vertrauen hatte, denn abgesehen davon, dass er immer noch auf MSDOS lief gab er äußerst seltsame Geräusche von sich.

Nach ca. 20 Minuten war er "erlöst" und hatte sich innerlich schon arrangiert, dass der Ratschlag seines Kollegen vielleicht gut gemeint, jedoch nicht sinnstiftend war. Die Dame, die ihn an das Gerät angeschlossen hatte forderte ihn auf, sich nicht zu äußern, warum er sie aufgesucht hatte, sondern bat ihn es ihr zu überlassen, herauszufinden, warum er hier sei.

Und mit jedem Satz den sie sprach wurde sein Erstaunen größer. Dinge, die sie nicht wissen konnte schien sie aufgrund der Aufzeichnungen, die der Computer - während er seine unangenehme Geräuschkulisse in seine Richtung losgeworden war - gemacht hatte, genau zu wissen, denn unter anderem berichtete Sie ihm auch von einem Störherd im Zahnbereich. Diesen hatte der Computer als Störherd identifiziert.

Sein Erstaunen und seine Begeisterung waren so groß, dass er seinen Freunden bzw. Kollegen davon berichtete, die hatten allerdings für ihn und seine Erzählung nur ein mildes Lächeln übrig. Er konnte also seine Begeisterung nicht übertragen und allmählich versickerte sein Missionierungsdrang, andere davon überzeugen zu müssen.

Schamanismus

2003 erfuhr er ein weiteres Aha-Erlebnis. Es war ein Schamane, den er unvermutet im Rahmen eines "Wohfühl-Package" gebucht hatte, der ihm ohne maschinelle Unterstützung, sehr Vieles, sehr präzise von ihm erzählen konnte, was dieser nach logischen Gesichtspunkten nicht wissen konnte, denn sie waren sich vorher noch nie begegnet.

Auch diesmal war er sehr beeindruckt. Wiederum schien seine Umgebung keine besondere Notiz von seiner Erzählung zu nehmen.

Da er selbst schon seit 1986 mit Bachblüten konfrontiert war und sich damals schon damit beschäftigte war das sein Anker, der ihm erlaubte, trotz der Skepsis, die ihm seine Umgebung entgegenbrachte, diese 'Linie' nicht zu verlassen.

Selbststudium

Er begann sich sehr intensiv auf theoretischer und praktischer Ebene mit schamanistischen Methoden zu beschäftigen. Für ihn waren und sind diese Methoden wertvolle Baustein der Dienstleistung von DΞΞP AND WIDΞ geworden, da sie Enormes leisten. Mit dem Studium dieser Methoden erkannte er recht bald, dass die heutige interdisziplinäre Wissenschaft, in ihren Überlegungen sehr nahe an die schamanistischen Lehren heranreicht. So spricht man sowohl in der Kabbala als auch in der Neurobilogie von Sinnesdatenkanälen, die unser Gehirn mit "Signalen" versorgen, das entsprechend der dort angelegten Fähigkeiten unsere Wirklichkeit projiziert. Ebenfalls sind die Erkenntnisse der Gastroenterologie, dass der Mensch zu 95% mit seinem Bauchhirn "denkt" in HUNA seite ewigen Zeiten fundierte und gelebte Erkenntnis.

Alleine dieses Wissen schafft schon Raum für neues verbessertes Verhalten.

Software und Quantenfeld

Immer wieder trug er sich in dieser Zeit mit dem Gedanken sich ein Bioresonanzgerät anzueignen, doch immer wieder gab es Gründe, die ihn davon abhielten.

2006 wurde er damit konfrontiert, dass etliche Ärzte meinten, dass seine Mutter nur mehr wenige Tage zu leben hätte. Hier wurde der Druck auf ihn so groß, dass er sich kurzfristig entschloss ein solches Gerät zu kaufen.

Wider Erwarten entwickelte sich der Gesundheitszustand seiner Mutter zum Guten, was eindeutig auf den Einsatz der gekauften Technologie zurückzuführen war.

Aufgrund seiner beruflichen, unternehmerischen und wissenschaftlichen Karriere lenkte er seine Gedanken sehr bald in die Richtung, dass solche Technologien mit entsprechender Adaptierung auf jedes 'System' erfolgreich anwendbar sein müssten. Er führte im Zeitraum von drei Jahren die entsprechende Adaptierung durch und konnte registrieren, dass sich Unternehmen mit Einsatz der Technologie erstaunlich gut entwickelten.

2011 gründete er das Institut DΞΞP AND WIDΞ, das empirisch an 'Anpassung verschränkter Information' (Einfluss auf Unternehmen, Produkte und Personen) forscht.

Seit damals sind schon dutzende Unternehmen erfolgreich von DΞΞP AND WIDΞ mit SEVEN-PSI®-Unternehmensberatung mit Quantenphysik beraten worden.

Wenn sich eine große Zahl an Spezialisten gegen dich stellt, und diese Spezialisten sagen "das geht nie", dann sind die Aussichten gut, dass du am richtigen Weg bist.