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Tags: NLS, Surrogat-Parameter, Panne, Coronapanne, Corona, Totale Verwirrung, Rasante Verbreitung, COVID-19, #KIAPP, Künstliche Intelligenz

Das Was & das Wie

Die Corona Panne

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Sebastian Kurz!
Sie haben eine große Bürde zu tragen. Sie selbst sagten sinngemäß „Was glauben Sie, was wir uns alles anhören müssen“, auf die Frage, ob Sie denn nicht wüssten, dass es auch ganz andere Meinungen zu COVID-19 gibt. An was liegt das? Für mich ist ein sehr plausibler Grund, dass die Experten, die so diametrale Ansichten vertreten keine gemeinsame Datenbasis haben. Und ich habe verstanden, dass Sie den Pessimisten vertrauen und das Vorsichtsprinzip walten lassen. Auch habe ich mich gefragt, wann ich so, wie Sie handeln würde. Die Antwort, wenn ich etwas gesehen, erlebt hätte, was mich zutiefst betroffen sein lässt. Denn Betroffenheit macht wissend. Beispielsweise Ärzte, die unter Tränen bekennen müssen, dass sie nicht helfen können.
Das kann als Rechtfertigung akzeptiert werden WAS Sie tun. Doch rechtfertigt es nicht umfassend WIE Sie es tun.
Mit QFD, einer systematischen Methode, die für interdisziplinäre Teams entwickelt wurde, die äußerst komplexe Aufgaben effektiv und effizient lösen müssen, können wir das WAS Sie machen und das WIE Sie es machen bewerten.
Die wichtigsten drei, von dreizehn Punkten, WAS Sie tun sind:

• Politische Position ausbauen (1)
• Menschenleben schützen (2)
• Kontagiosität reduzieren (3)

Nutzwertanalyse | ScoringCopyright | Abbildung Dr. G. Fritz

BewertungsvorschriftCopyright | Abbildung Dr. G. Fritz

Wie komme ich zu diesem Ergebnis?
Jedes WAS von Relevanz ist in die Matrix einzutragen. Dieses „WAS zu tun ist“ dient dazu das Ziel, die Pandemie zu stoppen effektiv und effizient zu erreichen. Diese WAS habe ich eingetragen, und mich dabei an den Medien orientiert, und die immer wieder anzufindenden "Schlagworte" verwendet. Und hier ist die Liste der WAS

Maßnahmen
• Impfstoff
• Steuerung der Bevölkerung
• Kontagiosität reduzieren (3)
• Infektiosität beherrschen
• Menschenleben schützen (2)
• Gesundheitssystem entlasten
• Wirtschaft ankurbeln
• Gesellschaft beleben
• Langfristige Strategien entwickeln
• Politische Position ausbauen (1)
• Rechtstaatlichkeit
• Krise als Chance

Die WAS sind nach ihrer Wichtigkeit zu reihen. Das erreicht man, indem man jedes WAS mit jedem anderen WAS vergleicht. So müssen bei 13 WAS 78 Vergleiche gezogen werden. Das ist im Kopf schlicht unmöglich, deshalb greift man zu Methoden, wie dieser, um das zu ermöglichen. Das wichtigste WAS ist die Politische Position auszubauen (1). Gefolgt von Menschenleben schützen (2) und Kontagiosität, die Übertragung des Virus zu stoppen (3). Jeder kann für sich diese Bewertung vornehmen. Bei größerem Interesse kann die Systematik zur Verfügung gestellt werden.
Wenn nun entgegnet werden sollte, dass hier viele WAS fehlen, wie beispielsweise Test auf Corona, Verzicht auf Bargeld, Manipulation, Pressekonferenzen, Rechtskonformität, Praktikabilität, Sinnhaftigkeit, Epidemiegesetz, Härtefond u.v.a.m, dann weil es sich nicht um das WAS getan wird, sondern um das WIE es getan wird handelt. Mehr dazu demnächst dazu und zur # KIAPP auf YouTube.

 

Interdependenzen | Komplexe Zusammenhänge

Viren sind unsere ständigen Begleiter. Corona fordert uns auf über die Fähigkeiten unsere Begleiter nachzudenken. Viren können übertragen werden (Kontagiosität), infizieren die Wirtszelle = sie dringen in die Wirtszelle ein (Infektiosität) und machen krank (Pathogenität). Zurzeit wird fast ausschließlich vom Schutz vor Übertragung gesprochen. Hier existieren wissensbasierte Regeln. Hygiene und Abstand halten. Die Komplexität der Zusammenhänge Kontagiosität, Infektiosität, Pathogenität inklusive Mutation ist beachtlich. Aufgrund empirischer Erfahrung darf angenommen werden, dass es Immunsystem steigernde Maßnahmen gibt.

 

Nachstehend ein Auszug der Recherchen. Die Links, die zur Verfügung gestellt werden, repräsentieren nicht notwendigerweise die Meinung von DEEP AND WIDE e.U. Wenn Sie auf den Link Klicken verlassen Sie diese Page und landen auf der Informationsseite, die Sie angewählt haben.

Physik statt Chemie

Das meiste, das wir heute als angenehm und selbstverständlich empfinden, war vor nicht allzu langer Zeit utopisch. Sprechende Kästchen, singende "Streichholzschachteln", Unterhaltung mit Freunden aus "Irgendwo" via Netz, Autos, die Kurven erkennen und selbstständig lenken, Geräte, die in der Lage sind ein Foto von deinem Inneren anzufertigen, obwohl diese nicht fotografieren oder röntgen, sondern quantenphysikalische Phänomene nutzen und vieles andere mehr. Warum bloß ist das möglich? 1921 hat ein genialer, schnauzbärtiger Mann für seine Verdienste um die theoretische Physik, besonders für seine Entdeckung des Gesetzes des photoelektrischen Effekts den Nobelpreis erhalten. Seitdem haben sich Entwicklungen, die auf diesen Effekt basieren bereits selbst überholt. Dieses physikalische Prinzip sollte nicht auf das beschränkt bleiben, was wir kennen, was uns vertraut ist, sondern darf auch auf die biologische bzw. mikrobiologische Welt ausgedehnt und angewandt werden. Es wird sich nicht verhindern lassen, dass die Dominanz biochemischer Methoden von physikalischen Methoden genial ergänzt bzw. abgelöst werden wird. Was genau hindert uns daran zu akzeptieren, dass die Möglichkeiten der Physik viel weiter reichen als wir sie nutzen. Dürfen wir noch einmal 100 Jahre warten, bis wir erkennen, was möglich ist oder hilft uns Corona es früher zu begreifen und zu fordern?


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Unternehmer sein | 2024

In Österreich existieren mit Stand 12/2018 laut WKO ca. 316.000 EPU's (Einzelpersonenunternehmen und GmbH's).  Gerne greift die Betriebswirtschaft und auch das Finanzamt auf Kennzahlen zurück, um Unternehmen zu "charakterisieren". Doch unsere Unternehmen werden von Menschen repräsentiert, die vor allem dadurch charakterisiert sind, dass sie beseelt sind. Beseelt, ihr Leben ihren Träumen und ihren Zielen zu widmen. Menschen, die sich mit dem identifizieren, was sie tun, auch wenn es mit Verzicht einhergeht. Menschen, die kreativ sind, die sich einsetzen, ihr Herzblut geben, um das zu erreichen, was sie erreichen wollen. Die Illusion unabhängig zu sein. Ein kleines Corona-Virus zeigt, wie trügerische diese Welt ist. Wie rasch diese Illusion, wie eine Seifenblase zerplatzt. Dem Virus wird der Krieg erklärt, der Kampf angesagt. Doch Menschen, die in den Krieg ziehen, deren Seelen nehmen Schaden. Sie kommen nicht heil zurück. Angst kann erdrücken, wie eine schwere Last. Was können wir tun? Vielleicht braucht das Corona-Virus und seine Verbündeten eine Antwort anderer Art. Kreativität, rasches Lernen, (geistige) Beweglichkeit und Struktur. Und vor allem jeden Tag mindestens einen unmöglichen Gedanken zu denken.

Neugierig wie ein kleines Kind

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Sei neugierig wie ein kleines Kind und sei offen für alles. Nicht geprägt (verbildet) von Wissen, das keine Erfahrung. keine Phantasie hat. Menschen, die über (spezifisches) Wissen verfügen, sind Menschen, die von ihrer Überzeugung, ihrem "Wissen" nur sehr schwer abzubringen sind.  Sei anders und denke quer. Überlisten wir das Virus und seine Verbündeten. Wenn sehr viele Menschen ein gemeinsames Ziel verfolgen, dann kommt Bewegung in eine Richtung. Ich gehe Schritt für Schritt meinen Weg und tue das, weil ich aufgrund meiner Erfahrung weiss, dass Vieles, für das ich in der Vergangenheit belächelt wurde, heute Teil des Lebens derer ist, die lächelten.  Über die nächsten Schritte werde ich berichten | Danke denen, die sich engagieren | #KIAPP

An Regierung & Volk orientieren

Ist es zulässig, dass man sich an der Diskussion zu Corona beteiligt, dass man eine Lösung anbietet, obwohl man kein Virologe, Epidemiologe, Mediziner, Mathematiker oder Politiker ist? Meine Antwort: „Ja!“ Was wollen wir alle? Wir wollen im sozialen und wirtschaftlichen Gefüge, im Umgang miteinander optimale Bedingungen schaffen, die es erlauben unsere Bedürfnisse zu befriedigen und unserer Wirtschaft wieder Leben einzuhauchen. Wie kann das gelingen? Wenn wir die Forderungen und Aufgaben, die an uns gestellt sind, geschickt und sinnvoll aneinanderreihen. Alte ausgetrampelte gedankliche Pfade verlassen und nicht nach „Wie, soll das funktionieren?“ fragen, sondern nach „Was müssen wir tun?“, damit die Forderungen erfüllt und die Aufgaben durchführbar werden. Nur so entstehen innovative, praktikable Lösungen.

Nach Lösungen suchenFoto by Dreamstime ©

Man muss sich an den Forderungen der Regierung und an den Forderungen der Bürger orientieren, um etwas zu erschaffen, was alle zufrieden stellt!

Die an uns gestellten Aufgaben sind Hygienemaßnahmen, Abstandsregeln, Regeln für den sozialen Umgang miteinander einzuhalten, sowie Masken zu tragen. Unsere "Hausaufgaben" werden jedoch zunehmend (polizeilich) überwacht. Die damit verbundenen Konsequenzen spürt jeder am eigenen Leib und das verursacht Schmerzen. Die Forderung der Regierung wiederum lautet so viele Tests, wie möglich durchzuführen, um effektiv steuern zu können. Wissend, dass Tests aus heutiger Sicht nur Momentaufnahmen sind und keine gesicherten Aussagen zulassen, sondern Daten liefern, um mathematische Modelle zu füttern, die Hinweise liefern, wo wir zurzeit stehen und wohin die Reise geht, mit dem Wunsch steuernd zu wirken. Das heißt konsequent weitergedacht, dass die Forderung so viel Tests, wie möglich durchzuführen gleichzusetzen ist mit tagesaktuelle Testergebnisse von fast allen zu erhalten. Wie könnte eine Lösung aussehen, die es ermöglicht fast alle sowohl tagesaktuell als auch wiederkehrend zu testen? Ginge es mit den bekannten Tests, wie PCR und/oder Antikörpertests? Antwort: „Nein!
Dann zurück zur Forderung! Wie muss eine Lösung aussehen, die das ermöglicht? Einen Hinweis liefert die digitale Informationswelt, die es mit Bravour versteht, Informationen rasch zu sammeln und zu verteilen. Also ist ein Teil der Lösung bekannt. Das "Netz" wird Teil der Lösung sein. Was können Endgeräte, wie Smartphones? Antwort jede Menge. Sie können Surrogat-Parameter (stellvertretende Parameter) messen. Könnten Smartphones auch auf Corona testen? Antwort: „Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit!“. Sinnvoll wäre es ohne weitere Technik auszukommen und ausschließlich mit dem Smartphone zu testen. Die zuvor beschriebenen Aufgaben, die an uns gerichtet sind, um die Übertragung von Corona zu verhindern, könnten mit tagesaktuellen Messungen für fast alle deutlich gelockert werden. Überdies ist eine epidemische Ausbreitung von Corona zu erwarten. Vergleichbar mit einer Grippewelle könnte es zu Corona Wellen kommen. Dann würde diese Art der Messung allen anderen deutlich überlegen sein und uns das Leben sehr erleichtern.